
Gorkhi-Terelj-Nationalpark — 4 Tage
Überblick
Vier entspannte Tage in den Granittälern von Gorkhi-Terelj, mit Übernachtungen im Jurtencamp, leichten Wanderungen und der gewaltigen Dschingis-Khan-Statue.
Nur eine kurze Fahrt nordöstlich von Ulaanbaatar entfernt wirkt der Gorkhi-Terelj-Nationalpark wie eine andere Welt. Bizarre Granitfelsen ragen aus weiten Bergwiesen, der Tuul-Fluss windet sich zwischen bewaldeten Hängen, und Nomaden ziehen mit ihren Herden noch immer durch die Täler wie seit Generationen. Diese viertägige Reise ist eine ruhige Einführung in die mongolische Natur, ideal für Gäste, die echte Landschaft und Kultur ohne lange Etappen auf holprigen Pisten erleben möchten.
Sie übernachten in einem komfortablen Jurtencamp am Flussufer, wandern hinauf zum Meditationstempel Aryabal, fotografieren den berühmten Schildkrötenfelsen und stehen vor der gewaltigen Reiterstatue von Dschingis Khan. Es bleibt Zeit, über die Steppe zu reiten, bei einer Nomadenfamilie Tee zu trinken und unter einem der klarsten Sternenhimmel der Welt einfach zur Ruhe zu kommen.
Das Tempo ist gemächlich und die Organisation unkompliziert, was diese Reise zu einem hervorragenden ersten Eindruck der Mongolei oder zu einer erholsamen Ergänzung einer längeren Tour macht. Alle Leistungen werden auf Ihre Wunschtermine und Interessen zugeschnitten und über eine persönliche Anfrage geplant, ganz ohne Online-Buchung.
Gut zu wissen
- Beste Reisezeit
- Juni–September
- Schwierigkeit
- Easy
- Gruppengröße
- 2–12 Personen
Fitness: Für die meisten Reisenden geeignet; es sind nur kurze, optionale Spaziergänge auf unebenem Gelände vorgesehen.
Höhepunkte
- Wanderung zum Meditationstempel Aryabal mit seiner von Gebetsfahnen gesäumten Treppe
- Den berühmten Schildkrötenfelsen (Melkhii Khad) im goldenen Abendlicht fotografieren
- Im Inneren der 40 Meter hohen Dschingis-Khan-Reiterstatue aus Edelstahl stehen
- Zwei Nächte in einem komfortablen Jurtencamp am Fluss mitten im Nationalpark
- Optionaler Ausritt zu Pferd über die Steppe und durch bewaldete Täler von Terelj
- Tee und Gespräche bei einer einheimischen Nomadenfamilie
Reiseverlauf
Nach dem Frühstück verlassen Sie Ulaanbaatar und fahren ostwärts über die offene Steppe zur gewaltigen Reiterstatue von Dschingis Khan, etwa eine Stunde von der Stadt entfernt. Mit dem Aufzug geht es hinauf bis zum Pferdekopf, von wo aus sich ein weiter Blick öffnet; im Sockel erwartet Sie ein Museum. Anschließend fahren Sie rund eine weitere Stunde in den Gorkhi-Terelj-Nationalpark und beziehen Ihr Jurtencamp am Fluss. Den ersten ruhigen Abend lassen Sie nach dem Abendessen unter dem Sternenhimmel ausklingen. (M, A) Übernachtung: Jurtencamp am Fluss.
Inbegriffen
- Sämtliche Transfers im privaten Fahrzeug mit erfahrenem Fahrer
- Englischsprachiger Reiseleiter während der gesamten Tour
- 2 Nächte im Jurtencamp am Fluss und 1 Nacht im Hotel in Ulaanbaatar
- Alle im Programm genannten Mahlzeiten (F/M/A)
- Eintrittsgelder für den Gorkhi-Terelj-Nationalpark und den Dschingis-Khan-Statuenkomplex
- Besuch und Teerunde bei einer einheimischen Nomadenfamilie
- Trinkwasser in Flaschen während der Fahrten
Nicht inbegriffen
- Internationale Flüge von und in die Mongolei
- Visagebühren für die Mongolei, sofern anfallend
- Reise- und Krankenversicherung
- Optionale Aktivitäten wie Reitgebühren und Museumstickets in Ulaanbaatar
- Alkoholische Getränke und persönliche Ausgaben
- Trinkgelder für Reiseleiter und Fahrer
Galerie
Das könnte dir auch gefallen
DornodSommerWildnis der Ostmongolei — 6 Tage
Sechs Tage in den endlosen Graslandschaften von Dornod: auf den Spuren der Mongolengazellen, durch die Feuchtgebiete von Mongol Daguur und mitten in der Vogelwelt der Steppe.
KhentiiSommerIm Herzland von Dschingis Khan — 5 Tage
Fünf Tage durch die Khentii-Region: in das grüne Ursprungsland Dschingis Khans, zu Pferd entlang des Onon und im Angesicht des heiligen Khan-Khentii-Gebirges.
UvsSommerWestliche Seen & Nomadenleben — 10 Tage
Eine Expedition in den äußersten Westen Mongoliens, wo Salzseen, Sanddünen und echte Nomadenfamilien ein Land zeigen, das kaum ein Reisender je zu Gesicht bekommt.